Wo Standardreinigung an ihre Grenzen kommt, beginnt unsere Arbeit.
as.Hydro-Strahltechnik reinigt, pflegt und schützt anspruchsvolle Oberflächen im Saarland – kontrolliert, materialgerecht und auf das jeweilige Objekt abgestimmt. Unser Schwerpunkt liegt auf technisch anspruchsvollen Aufgaben für Industrie und Gewerbe: von öl- und fetthaltigen Industrieböden über Produktions- und Verkehrsflächen bis zu Fassaden, Flachdächern und schwer zugänglichen Bereichen. Ergänzend arbeiten wir für Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Hausverwaltungen und private Auftraggeber.
Dabei entscheidet nicht der maximal mögliche Druck über die Qualität. Entscheidend ist das passende Verfahren. Vor der Ausführung beurteilen wir Material, Zustand, Verschmutzung und sensible Anschlussbereiche. Anschließend stimmen wir Arbeitsdruck, Temperatur, Wassermenge, Düse, Strahlwinkel und Arbeitsabstand auf die konkrete Aufgabe ab.
Mit einer Leistungsreserve von bis zu 500 bar und Heißwasser bis zu 95 °C bearbeiten wir robuste Flächen ebenso wie sensible Oberflächen – stets nur innerhalb der zuvor ermittelten, materialverträglichen Parameter.
Hydro-Strahltechnik ist ein Verfahren zur professionellen Oberflächenreinigung, bei dem Wasser mit kontrolliertem Druck auf eine Oberfläche geführt wird. Abhängig von Material und Verschmutzung werden Druck, Temperatur, Wassermenge, Düsengeometrie, Strahlwinkel und Arbeitsabstand individuell eingestellt. So lassen sich hartnäckige Ablagerungen lösen, ohne die Oberfläche unnötig zu belasten.
Der Unterschied zu einer pauschalen Hochdruckreinigung liegt in der kontrollierten Verfahrenswahl. Eine robuste Betonfläche kann andere Parameter vertragen als Sandstein, eine beschichtete Fassade, eine Dachhaut oder eine empfindliche Fuge. Deshalb beginnt eine fachgerechte Ausführung nicht an der Maschine, sondern mit der Beurteilung der Fläche.
Je nach Aufgabe kann Heißwasser die Reinigungswirkung unterstützen, insbesondere bei öligen, fettigen oder organischen Rückständen. Chemische Mittel werden nicht automatisch eingesetzt. Ob sie fachlich erforderlich und für Material, Entwässerung und Umfeld geeignet sind, wird objektbezogen geprüft.
Eine gereinigte Fläche soll nicht nur kurzfristig besser aussehen. Sie soll ihre Funktion behalten, leichter zu pflegen sein und möglichst lange in einem guten Zustand bleiben.
Deshalb verstehen wir uns als technischer Spezialdienstleister für Oberflächenpflege und Werterhalt. Je nach Untergrund und Nutzung endet unser Konzept nicht mit der Reinigung. Nach einer Eignungsprüfung können ergänzende Schutzmaßnahmen sinnvoll sein – beispielsweise ein Graffiti-Schutzsystem oder eine auf den Naturstein abgestimmte, diffusionsoffene Imprägnierung.
Für unsere Kunden bedeutet das: Reinigung, mögliche Nachbehandlung und künftige Pflege werden als zusammenhängender Prozess betrachtet. Das schafft nachvollziehbare Entscheidungen und kann den Aufwand bei späteren Verschmutzungen reduzieren.
Industrieböden sind täglich mechanischen und betrieblichen Belastungen ausgesetzt. Öl, Fett, Reifen- und Gummiabrieb, Produktionsrückstände, Staub oder fest anhaftender Schmutz beeinträchtigen das Erscheinungsbild und können – abhängig von Nutzung und Oberfläche – auch Arbeitsabläufe oder die sichere Begehbarkeit beeinflussen.
Wir entwickeln für Hallenböden, Produktionsbereiche, Lagerflächen und Werkstätten ein auf den Bestand abgestimmtes Reinigungskonzept. Dabei berücksichtigen wir unter anderem Bodenaufbau, Beschichtung, Fugen, Entwässerung, betriebliche Abläufe und die Art der Verschmutzung. Vorhandene Beschichtungen werden nicht pauschal mit maximaler Leistung bearbeitet; ihre Eignung wird vorab geprüft.
Ölige und fettige Rückstände erfordern mehr als oberflächliches Abspülen. Material, Eindringtiefe, Alter der Verschmutzung und vorhandene Beschichtungen bestimmen, welche Kombination aus Temperatur, Druck, Wasserführung und gegebenenfalls ergänzenden Reinigungsmitteln sinnvoll ist.
Heißwasser bis zu 95 °C kann die Ablösung entsprechender Rückstände unterstützen. Eine vollständige Entfernung tief eingezogener Verunreinigungen lässt sich jedoch nicht pauschal versprechen. Deshalb beurteilen wir die Ausgangssituation, definieren das realistisch erreichbare Ergebnis und empfehlen bei Bedarf eine Probefläche.
Großflächige Außenbereiche prägen den ersten Eindruck eines Unternehmens und müssen hohen Nutzungsanforderungen standhalten. Wir reinigen Betriebshöfe, Parkflächen, Zufahrten, Rampen und stark frequentierte Verkehrsflächen von witterungs- und nutzungsbedingten Ablagerungen. Arbeitsbereiche, Wasserführung, angrenzende Bauteile und der laufende Betrieb werden in die Planung einbezogen.
Einsätze außerhalb regulärer Betriebszeiten oder in abgestimmten Teilabschnitten können projektbezogen geplant werden, sofern Objekt, Zugang und Ablauf dies zulassen.
Industrie- und Gewerbedächer sind dauerhaft Staub, Witterung, organischen Ablagerungen und betriebsbedingten Einträgen ausgesetzt. Eine Dachflächenreinigung verlangt jedoch besondere Sorgfalt: Dachhaut, Nähte, Anschlüsse, Entwässerung, Lichtkuppeln, technische Einbauten und Absturzsicherung müssen vor Beginn betrachtet werden.
Wir prüfen die vorhandene Dachoberfläche und stimmen Reinigungsverfahren, Wasserführung, Arbeitsabstand und Geräteeinsatz darauf ab. Empfindliche Dachabdichtungen werden nicht pauschal mit Hochdruck bearbeitet. Die Ausführung richtet sich nach Zustand, Material und – soweit verfügbar – den Vorgaben des Herstellers beziehungsweise des verantwortlichen Dachfachbetriebs.
Bei Arbeiten in der Höhe werden Zugang, Absturzsicherung und mögliche Hubtechnik objektspezifisch geplant. Vorhandene Schäden an Abdichtung oder Anschlüssen werden nicht durch eine Reinigung behoben; erkennbare Auffälligkeiten werden zur weiteren fachlichen Prüfung benannt.
Fassaden verbinden Schutzfunktion und Außenwirkung. Witterung, Staub, Algen, Grünbeläge, Emissionen oder Graffiti können die Oberfläche sichtbar verändern. Gleichzeitig unterscheiden sich Putz, Beton, Klinker, Metall, beschichtete Elemente und Naturstein erheblich in ihrer Belastbarkeit.
Vor der Fassadenreinigung prüfen wir Material, Beschichtung, Fugen, Anschlüsse und Verschmutzungsbild. Darauf abgestimmt wählen wir das geeignete Verfahren. Ziel ist eine gleichmäßige Reinigung, ohne die Oberfläche, Beschichtung oder angrenzende Bauteile unnötig zu beanspruchen.
Für hoch gelegene oder schwer erreichbare Bereiche kann bei Bedarf eine geeignete Hubarbeitsbühne eingeplant werden. Zugang, Untergrund, Reichweite und erforderliche Sicherungsmaßnahmen werden vor der Ausführung geklärt.
Graffiti sollten materialgerecht und möglichst zeitnah behandelt werden. Farbe, Untergrund, Alter und vorhandene Schutzschichten beeinflussen, welches Verfahren geeignet ist. Eine Vorgehensweise, die auf robustem Beton funktioniert, kann auf Naturstein, Putz oder einer beschichteten Fassade Schäden verursachen.
Wir beurteilen Untergrund und Farbauftrag, legen die Reinigungsparameter fest und testen das Verfahren bei sensiblen Flächen nach Möglichkeit an einer unauffälligen Stelle. Ziel ist, die Farbschicht so weit wie technisch und materialverträglich möglich zu entfernen, ohne die vorhandene Oberfläche unnötig zu verändern.
Nach der Reinigung kann eine geeignete Graffiti-Schutzbeschichtung aufgebracht werden. Sie bildet – abhängig vom gewählten System – eine trennende beziehungsweise schützende Ebene zwischen Untergrund und neuer Farbe. Dadurch können spätere Graffiti häufig schneller und mit geringerer Belastung des eigentlichen Untergrunds entfernt werden.
Welches Schutzsystem geeignet ist, hängt unter anderem von Untergrund, Optik, Diffusionsverhalten, Witterung und gewünschter Dauerhaftigkeit ab. Wir empfehlen die Beschichtung deshalb nicht pauschal, sondern nach Prüfung der Fläche und Abstimmung des Schutzziels.
Naturstein ist kein einheitlicher Werkstoff. Gesteinsart, Porosität, Bindung, Verwitterungszustand, Fugen und frühere Behandlungen beeinflussen, wie eine Fläche auf Wasser, Temperatur und mechanische Beanspruchung reagiert. Sandstein kann je nach Zusammensetzung und Zustand besonders sensibel sein.
Vor der Reinigung beurteilen wir deshalb Steinoberfläche, Festigkeit, Fugenbild, Verschmutzung und erkennbare Vorschäden. Bei empfindlichen oder historischen Flächen legen wir eine Probefläche an, um Wirkung und Verträglichkeit des vorgesehenen Verfahrens zu bewerten.
Die Reinigung erfolgt abschnittsweise und kontrolliert. Druck, Düse, Strahlwinkel, Temperatur und Abstand werden so schonend wie möglich und nur so intensiv wie erforderlich eingestellt. Während der Ausführung achten wir auf Veränderungen der Oberfläche, Auswaschungen, Aufrauung, Farbunterschiede und den Zustand der Fugen.
Nach vollständiger Trocknung und erneuter Beurteilung kann eine geeignete, möglichst diffusionsoffene Imprägnierung sinnvoll sein. Sie kann die Wasseraufnahme reduzieren und dadurch das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz begrenzen, ohne die bauphysikalischen Eigenschaften des Steins unnötig einzuschränken.
Eine solche Behandlung wird nicht automatisch durchgeführt. Produkt, Auftragsmenge und Eignung müssen zum Stein, zu vorhandenen Salzen, zum Feuchtehaushalt und zur Nutzung passen. Bei denkmalgeschützten oder denkmalnahen Bauteilen sind zudem die zuständigen Fachstellen und gegebenenfalls Restauratoren einzubeziehen. Statt einer pauschalen „Versiegelung“ empfehlen wir daher eine fachlich abgestimmte Nachbehandlung.
Pflaster in Eingangsbereichen, Höfen, auf Wegen oder Parkflächen ist Witterung und täglicher Nutzung ausgesetzt. Grünbeläge, Schmutz, Reifenabrieb und Ablagerungen sammeln sich auf der Oberfläche und in Fugen. Vor der Reinigung prüfen wir Pflasterart, Fugenaufbau, Gefälle, Entwässerung und angrenzende Bauteile.
Die Parameter werden so gewählt, dass Beläge gelöst werden, ohne Fugen unnötig auszuwaschen oder Kanten zu beschädigen. Ob nach der Reinigung Fugenmaterial ergänzt werden muss, wird anhand des Bestands beurteilt.
Beton gilt als robust, kann jedoch je nach Alter, Oberflächenbearbeitung, Beschichtung und Vorschädigung unterschiedlich reagieren. Wir reinigen Sicht- und Nutzbeton, robuste Bodenflächen, Mauern und weitere geeignete Betonbauteile nach vorheriger Bewertung. Bei beschichteten oder bereits angegriffenen Flächen wird das Verfahren besonders vorsichtig gewählt.
Auch private Auftraggeber profitieren von unserer objektbezogenen Arbeitsweise. Wir prüfen Terrassen, Einfahrten, Mauern, Treppen, Pflaster- und Natursteinflächen und empfehlen ein zur Oberfläche passendes Verfahren. Der industrielle Leistungsbereich bleibt unser Schwerpunkt; geeignete Privatprojekte übernehmen wir nach Umfang, Material und Einsatzort.
Solarmodule sind Witterung, Staub, Pollen, Vogelkot und – je nach Standort – landwirtschaftlichen oder industriellen Einträgen ausgesetzt. Ob eine Reinigung erforderlich ist, hängt von Verschmutzung, Neigung, Standort, Ertragsentwicklung und den Vorgaben des Anlagen- beziehungsweise Modulherstellers ab.
Für Photovoltaik- und Solarflächen entwickeln wir ein eigenes, modulgeeignetes Reinigungskonzept. Hochdruck wird nicht pauschal auf Module, Dichtungen oder elektrische Komponenten angewendet. Die Reinigung erfolgt mit dafür geeigneter Wasserqualität, geeigneten Werkzeugen und innerhalb der Herstellerangaben. Vor Beginn werden Zugänglichkeit, elektrische Sicherheit, Dachzustand, Absturzrisiken und mögliche Gewährleistungsvorgaben geklärt.
Bei schwer erreichbaren Anlagen kann nach technischer Prüfung eine geeignete Hubarbeitsbühne eingesetzt werden. Dachzugang, Tragfähigkeit, Sicherheitskonzept und Arbeitsbereich müssen dafür geeignet sein.
Eine fachgerechte Reinigung kann verschmutzungsbedingte Einbußen reduzieren und den ordnungsgemäßen Zustand unterstützen; das konkrete Ergebnis hängt von Anlage und Ausgangszustand ab.
Plätze, Wege, Mauern, Sockelbereiche, Parkflächen und öffentliche Gebäude müssen sowohl funktionalen als auch gestalterischen Anforderungen genügen. Hinzu kommen sensible Materialien, laufender Publikumsverkehr und klar definierte Zeitfenster.
Für Städte, Gemeinden, öffentliche Träger und kommunale Unternehmen planen wir die Reinigung objektspezifisch. Arbeitsbereiche, Absperrungen, Wasserführung, Anlieger- und Publikumsverkehr sowie mögliche Schutzmaßnahmen werden in die Vorbereitung einbezogen.
Nicht jede Reinigungsaufgabe lässt sich mit einer festen Maschinenkonfiguration lösen. Große Flächen, starke Verschmutzungen, sensible Materialien, Arbeiten in der Höhe oder besondere Betriebsbedingungen erfordern eine individuelle Planung.
as.Hydro-Strahltechnik übernimmt solche Aufgaben nach technischer Prüfung und entwickelt dafür ein objektbezogenes Vorgehen. Dazu können Probeflächen, angepasste Düsen- und Temperaturkonzepte, abschnittsweise Ausführung, besondere Wasserführung, Hubarbeitsbühnen oder eine abgestimmte Schutzbehandlung gehören.
Wir versprechen keine Universallösung. Wir prüfen, welches Ergebnis technisch erreichbar, materialverträglich und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Sie senden uns eine kurze Beschreibung, Fotos und – falls vorhanden – Angaben zu Material, Fläche und Verschmutzung. Damit können wir den möglichen Leistungsumfang zunächst einordnen
Bei geeigneten Projekten besichtigen wir die Fläche vor Ort. Wir beurteilen Material, Zustand, Fugen, Beschichtungen, Verschmutzungsart, Zugänglichkeit, Wasserführung und mögliche Risiken.
Bei sensiblen, unbekannten oder stark belasteten Untergründen empfehlen wir eine Probefläche. Auf dieser Basis werden Druck, Temperatur, Wassermenge, Düse, Winkel und Abstand festgelegt. Ebenso wird bewertet, ob eine Nachbehandlung sinnvoll ist.
Sie erhalten ein objektbezogenes Angebot mit dem vereinbarten Leistungsumfang. Arbeitsbereiche, Zugänge, Zeitfenster und besondere Schutz- oder Sicherheitsmaßnahmen werden vorab abgestimmt.
Die Reinigung erfolgt systematisch und abschnittsweise. Oberfläche und Ergebnis werden während der Arbeiten fortlaufend kontrolliert; erforderliche Anpassungen erfolgen innerhalb des vereinbarten Verfahrens.
Nach der Reinigung prüfen wir die ausgeführten Flächen. Falls vereinbart und fachlich geeignet, folgen Graffiti-Schutz, Imprägnierung oder eine andere abgestimmte Maßnahme zum Werterhalt.
Auf Wunsch kann der Zustand vor und nach der Ausführung fotografisch dokumentiert werden.
Bis zu 500 bar und 95 °C Heißwasser schaffen Leistungsreserven für anspruchsvolle Aufgaben. Eingesetzt wird jedoch nur, was die konkrete Oberfläche und Verschmutzung erfordern.
Wir wählen das Verfahren nicht allein nach der Verschmutzung, sondern ebenso nach Material, Zustand, Fugen, Beschichtungen und Umfeld.
Graffiti-Schutzsysteme und geeignete Imprägnierungen können die Reinigung sinnvoll ergänzen. Dadurch entsteht ein Konzept, das über das kurzfristige Erscheinungsbild hinausgeht.
Industrieflächen, Flachdächer, sensible Natursteine, Solarflächen und schwer zugängliche Bereiche verlangen unterschiedliche Technik. Wir planen Zugang, Geräte und Ablauf objektspezifisch – bei Bedarf auch mit Hubarbeitsbühne.
as.facility ist in Saarbrücken ansässig. Kunden im Saarland erhalten einen direkten Ansprechpartner und eine auf das Objekt bezogene Beratung.
Theorie ist wichtig. Vertrauen entsteht durch nachvollziehbare Projekte.
Ausgangslage: Witterungsbedingte Verschmutzungen, Moos und Grünbeläge auf sensiblen Sandsteinflächen.
Vorgehen: Prüfung von Stein, Fugen und Vorschäden; materialgerechte Einstellung von Druck, Düse, Winkel und Arbeitsabstand; abschnittsweise Reinigung und laufende Kontrolle.
Mehrwert: Sichtbar gereinigte Natursteinflächen bei kontrolliertem Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz.
Ausgangslage: großflächige Ablagerungen und Laufspuren auf einer technischen Dachfläche.
Vorgehen: Prüfung von Dachhaut, Nähten, Anschlüssen und Einbauten; angepasste Wasserführung und systematische Bearbeitung in Teilflächen.
Mehrwert: gleichmäßiges Reinigungsergebnis und nachvollziehbare Kontrolle sensibler Übergänge.
Ausgangslage: nutzungsbedingte, ölige, fettige oder fest anhaftende Rückstände auf robusten Flächen.
Vorgehen: objektbezogene Abstimmung von Heißwasser, Druck, Düse und Flächenbearbeitung; Berücksichtigung von Beschichtung und Entwässerung.
Mehrwert: leistungsfähige Reinigung innerhalb der zuvor bestimmten materialverträglichen Parameter.
Wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung.
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